An Annual publication of satisfactory methods for the by Organic Syntheses

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Progress in Heterocyclic Chemistry

Growth in Heterocyclic Chemistry (PHC), is an annual assessment sequence commissioned via the foreign Society of Heterocyclic Chemistry (ISHC). Volumes within the sequence include either highlights of the former year's literature on heterocyclic chemistry and articles on new constructing issues of specific curiosity to heterocyclic chemists.

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Wenn sich reduzierte, eisenhaltige Grundwässer aus der Sulfatreduktionszone und oxidierte, nitratführende Grundwässer aus Bereichen des Grundwasserleiters mit aufgebrauchter Nitratreduktionskapazität mischen, reduzieren die gelösten Fe2+-Ionen das Nitrat, und das resultierende Mischwasser übersättigt sich an Eisenoxidhydrat/Eisenhydroxid. Nicht veröffentlichte Untersuchungen von KÖLLE (pers. Mitteilung) an den Ausfällungsprodukten machen es wahrscheinlich, dass röntgenamorphe Aluminiumphasen in den geförderten Mischwässern ausgefällt werden können – auch wenn keine Eisenphasen ausgefällt werden.

5: Schemaskizze „Einheitsvolumen Grundwasserleiter“. 4 Der hydrogeochemische Prozess in modellhafter Vorstellung 45 Wählt man als Einheitsvolumen des Grundwasserleiters einen Würfel mit einem Rauminhalt von 3,003 Liter (s. Abb. 5) und einer Porosität von n = 0,333, so steht für das zugehörige Grundwasservolumen von einem Liter ein reaktiver Vorrat von 11,7 mmol FeS2 zur Verfügung. Für das Stoffflussmodell wird angenommen, dass dieser Vorrat zu ¾ aus der Mineralphase Pyrit (ca. 9 mmol l-1) und zu ¼ aus der Phase Markasit (ca.

Aus thermodynamischen Gründen kann Eisen(II) erst dann Nitrat reduzieren, wenn zuvor der gesamte für die Nitratreduktion verfügbare Disulfid-S verbraucht wurde. Deshalb kann die an die Oxidation von Eisen(II) geknüpfte Nitratreduktion (s. Gl. 7) nur dann und nur dort erfolgen, wo der verfügbare Vorrat an Eisendisulfid im Feststoffgerüst des Grundwasserleiters nicht mehr ausreicht, um die mit dem Grundwasser antransportierte Nitratmenge vollständig zu reduzieren. Erst wenn der Disulfid-Vorrat aufgebraucht ist, kann das ebenfalls aus dem Eisendisulfid freigesetzte Eisen(II) oxidiert und dadurch für die Nitratreduktion verwendet werden.

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